Die Feuerwehr stellte auch den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher (Foto: Feuerwehr)

Dinslaken. Gleich dreimal rückte die Feuerwehr Dinslaken am Dienstag aus. Zunächst war auf der Hünxer Straße im Übergangsbereich zur Gemeinde Hünxe Bruckhausen an einem Arbeitsfahrzeug ein Hydraulikschlauch defekt. Hieraus lief Öl auf größerer Strecke auf die Fahrbahn. Die notwendigen Maßnahmen zur Beseitigung dieser Gefahrenstelle führten auch zu einer größeren Verkehrsbehinderung auf der Hünxer Strasse. Hier wurden die Wehren aus Dinslaken und Hünxe Bruckhausen gemeinsam tätig.

Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr Dinslaken mit den Einheiten Stadtmitte, Hiesfeld und den hauptamtlichen Kräften durch einen ausgelösten Brandmelder alarmiert. In der Werkshalle eines örtlichen Unternehmers war es jedoch nur zur Staubaufwirbelung durch Abbrucharbeiten gekommen. Diese hatte dann den Rauchmelder aktiviert.

In den Abendstunden rückten Feuerwehr und Rettungsdienst dann zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 3 aus. Hier waren aus bisher ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge seitlich miteinander kollidiert. Eines der Fahrzeuge prallte gegen die Leitplanke und die beiden Insassen wurden schwer verletzt. Die Patienten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr befreite einen der beiden Verletzten aus dem Fahrzeug und unterstütze den Rettungsdienst bei der Versorgung. Bei der polizeilichen Untersuchungen der Unfallstelle wurde der Bereich schließlich von der Feuerwehr mit einem Lichtmast ausgeleuchtet. (ots)

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